„Viele aktuelle Themen kann ein Unternehmen allein nicht mehr stemmen“

Warum engagieren sich Experten aus der Industrie bei ProcessNet, und welchen Mehrwert können Firmen daraus ziehen? Wir haben Dr. Kai Dadhe, Evonik Industries, den neuen Vorsitzenden der ProcessNet-Fachgemeinschaft PAAT gefragt. Was für ihn die derzeit größte Herausforderung für die Prozessindustrie ist, erzählt er im Interview.

Herr Dr. Dadhe, womit beschäftigen Sie sich in Ihrem beruflichen Alltag?

Dr. Kai Dadhe ist der neue Vorsitzende der ProcessNet-Fachgemeinschaft und ProcessNet-Fachgruppe PAAT. Nach dem Studium der Elektrotechnik und der Promotion in Chemietechnik begann er seine Berufslaufbahn 2005 als Projektingenieur in der Verfahrenstechnik bei Evonik. Heute leitet er die Abteilung CAPE & Automation.

Im Bereich der Verfahrenstechnik bei Evonik Technology & Infrastructure leite ich die Abteilung „CAPE & Automation“. Neben der Unterstützung unserer operativen Chemiesegmente im konkreten Projektgeschäft geht es um die proaktive und strategische Weiterentwicklung der bei uns zum Einsatz kommenden Methoden und Technologien. Eine weitere Kernaufgabe ist das Recruiting junger Mitarbeiter und deren Begleitung bei ihrer beruflichen Weiterentwicklung.

Wie sind Sie auf ProcessNet aufmerksam geworden?

Das erste Mal war ich auf einer Konferenz in den frühen 2000er Jahren in Weimar während meiner Zeit als Doktorand an der TU Dortmund (da ich Elektrotechnik studiert habe, war die Prozesstechnik vorher nicht meine Community).

Weshalb engagieren Sie sich ehrenamtlich bei ProcessNet?

ProcessNet und darin die PAAT halte ich für eine enorm wichtige Organisation, um technologische Fragen und Herausforderungen mit einem breiten Spektrum aus Industrie, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zu diskutieren und Lösungen gemeinsam zu finden. Und wie auf dem 57. Tutzing Symposium „100% digital“ zu beobachten war, gehen die aktuellen Fragestellungen rund um die Veränderungen durch die Digitalisierung der chemischen Industrie weit über Technologien hinaus zur Betrachtung gesamtgesellschaftlicher Aspekte.

Was nehmen Sie aus ProcessNet für sich selbst bzw. für Ihr berufliches Umfeld mit?

Die Diskussionen mit den Peers aus der Industrie, Vorträge und Veranstaltungen und damit die Möglichkeit, den Stand und die Entwicklungen der Technik zu beobachten sind für mich Anregungen für das eigene berufliche Handeln. Da viele der aktuellen und komplexen Themen nicht mehr ein Unternehmen alleine stemmen kann, ist der Austausch über Firmen- und Institutsgrenzen hinweg sinnvoll und sehr hilfreich.

Was war bisher Ihre interessanteste Erfahrung/ Erkenntnis im Rahmen von ProcessNet?

Hier ein einzelnes Ereignis herauszusuchen, ist schwierig. Aber die Atmosphäre in Tutzing war schon besonders und einmalig.

Was wünschen Sie sich, was sich in der Fachgemeinschaft PAAT in fünf Jahren verändert haben soll, und wie könnte dies geschehen?

Ganz entscheidend für die Community wird es sein, wie wir die digitale Transformation gestaltet bekommen, so dass die Prozessindustrie in Deutschland fit für die Zukunft ist. Wenn wir in fünf Jahren sagen, dass wir den richtigen Weg gegangen sind, uns nicht von Unwägbarkeiten haben beirren lassen und aus unseren Fehlern schnell gelernt haben, wären meine Wünsche erfüllt. Und ich hoffe, dass wir in der PAAT die Vielfalt der unterschiedlichen Fachgruppen, Arbeitsausschüssen und temporären Arbeitskreisen behalten und weiter entwickeln und dabei  viele interessante Jahrestagungen erleben dürfen.

Vielen Dank für das Gespräch!

Im Mittelpunkt der Fachgemeinschaft PAAT steht der Plant-Life-Cycle von Produktionsanlagen mit den Schwerpunkten Verfahrensentwicklung und -optimierung, Planung und Bau sowie Betrieb und Maintenance. Betrachtungsperspektive ist dabei der Gesamtprozess bzw. die Anlage sowie das Zusammenspiel der Teilkomponenten. Die Fachgruppe Prozess- und Anlagentechnik konzentriert sich auf die verfahrenstechnischen und abwicklungstechnischen Themen im Lebenszyklus von Anlagen.  Das Jahrestreffen der Fachgemeinschaft findet jeweils im Herbst statt; weitere Informationen unter https://processnet.org/PAAT.html.

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36 Thesen für das Überleben der Prozessindustrie — DECHEMA e.V.

Wie muss die Prozessindustrie auf die Digitalisierung reagieren, damit sich auch in 20, 50 oder 100 Jahren noch eine Rolle spielt? Dieser Frage widmeten sich etwa 100 Experten und Entscheider aus der Chemie- und Prozessindustrie beim 57. Tutzing-Symposion „100% digital: Überlebensstrategien für die Prozessindustrie“. Organisiert wurde die Veranstaltung vom DECHEMA e.V. und der ProcessNet-Fachgemeinschaft Prozess-, […]

über 36 Thesen für das Überleben der Prozessindustrie — DECHEMA e.V.

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NaWuReT- und YoungGeCatS-Summer School 2018: Kreativität für „Dream Reactions“

von Gregor Wehinger

Die Idee der Summer School war es, beide Disziplinen, also Reaktionstechnik und Katalyse, zusammen zu bringen. Nur so kann das volle Potential katalytischer Reaktionen ausgeschöpft werden. Die eingeladenen Sprecher aus der Industrie, z.B. Evonik, Covestro, Lonza, Fraunhofer, Linde und Clariant, zeigten in ihren Vorträgen konkrete Beispiele auf und unterstrichen die Bedeutung einer gemeinsamen Problemlösung.

„Ich bin auf die Summerschool durch Newsletter aufmerksam geworden. Mich hat die große Bandbreite der adressierten Themen angesprochen und vor allem die Verbindung zwischen Reaktionstechnik (NaWuReT) und Katalyse (YounGeCatS). Ich finde, es ist ein tolles Format, dass diese beiden Disziplinen zusammen eine Summer-School organisieren.
Neu waren für mich die Einblicke, die die Industrievertreter in ihren Vorträgen präsentierten. Das ist so in klassischen Vorlesungen oder auf Konferenzen nicht abgedeckt.
Am meisten Spaß hat mir die Gruppenarbeit bereitet, die sich über die gesamte Summer-School zog. Besonders spannend fand ich dabei, dass die Gruppe aus unterschiedlichen Disziplinen, Universitäten und Ländern bestand.
Für meine tägliche Arbeit kann ich von der Summer-School Aspekte der Datenanalyse mitnehmen. Daran hatte ich bisher nicht gedacht. Der Vortrag über dieses Thema hat mir gut gefallen.
Dieses Format kann ich Doktoranden aus beiden Bereichen, Reaktionstechnik und Katalyse, empfehlen.“

Doktorand aus Belgien

Los ging es am Montag mit einer Kreaktiv-Session geleitet von Dr. Julia Gumula. Sie untersuchte in ihrer Promotion u.a. die Wirksamkeit von Brainstorming in der Ideenfindung, weshalb ihr Vortragstitel auch trefflicher Weise „Brainstorming go to hell!“ hieß. Eine selbstgewählte Aufgabenstellung wurde von Kleingruppen mit Hilfe der Kreativtechnik Design-Thinking gelöst.

Ab dem zweiten Tag wurden von je zwei Kleingruppen nachhaltige Prozesse entwickelt für (1) die Ammoniakherstellung ohne fossile Energieträger, (2) effizientes Power-to-X-Verfahren und (3) die Reduzierung des CO2-Fußabdrucks mit Hilfe elektrochemischer Prozesse. Die Kleingruppen entwickelten sehr engagiert kreative Lösungen zu diesen wichtigen Fragestellungen. Am letzten Tag der Summer-School wurden die Ergebnisse der Kleingruppen möglichst kreative vorgetragen. Das Gewinnerteam, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stimmten darüber selbst ab, stellte ihre Lösung anhand eines Job-Interviews vor.

„Ich wurde auf die Summerschool aufmerksam über die Website der ProcessNet. Ich bin selbst Chemikerin und promoviere jetzt im Bereich der Reaktionstechnik(Ingenieurwesen). Deshalb habe ich diese Verbindung der Summer-School sehr spannend gefunden.
Am Format fand ich im Speziellen die interaktiven Phasen sehr gelungen. Vorträge als direkten Input haben mir dabei geholfen eine neue Perspektive einzunehmen, auch, da Ingenieure aus der Industrie Vorträge hielten. Leider ist der thematische Link zwischen Gruppenarbeit und Vortrag nicht deutlich gewesen.
Am meisten Spaß hat mir die Kreativsession am ersten Tag der Summer-School bereitet. Im Speziellen die kreative Kurzpräsentation, da diese Art von Kreativität in meinem Arbeitsalltag leider zu kurz kommt.
Aus der Summer-School nehme ich mit: unterschiedliche Reaktortypen, die von der Industrie vorgestellt wurden und der detaillierte Modellierungsansatz mit Computational Fluid Dynamics, den Prof. Wehinger vorstellte.
Ich kann die Summer-School sehr empfehlen und hoffe, dass die Thematik auf die Elektrochemie ausgeweitet wird.“

Doktorandin aus Aachen

Wir, als Orga-Team, haben uns sehr darüber gefreut, dass die Teilnahme so zahlreich war – die Summer-School war ausgebucht. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren super engagiert und motiviert und überzeugten mit ihren Ideen und kreativen Präsentationen. Unser Konzept, beide Nachwuchsgruppen in einer Summer-School zu bündeln, fand großes Interesse, wie auch die beiden Interviews zeigen. Dabei war uns neben der akademischen Sichtweise auch die industrielle sehr wichtig. Großen Spaß hat mir der Austausch mit den Doktoranden gemacht. Die Kreativitätstechniken werde ich in meinem Arbeitsalltag anwenden.

Eine Neuauflage soll es in zwei Jahren geben, wobei die Zielgruppe Doktoranden und Young Professionals sind.

Orga-Team der Summer-School: (1) Prof. Dr.-Ing. Gregor Wehinger, TU Clausthal, Sprecher der NachwuchsReaktionsTechnik (NaWuReT) (2) Prof. Dr. Dirk Ziegenbalg, Universität Ulm, ehemaliger Sprecher NaWuReT (3) Prof. Dr. Roland Marschall, Universität Bayreuth, Sprecher der Nachwuchsgruppe der Deutschen Gesellschaft der Katalytiker YounGeCatS.

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Nachlese ProcessNet-Jahrestagung und 33. DECHEMA-Jahrestagung der Biotechnologen

Vorfreude

Abendvortrag

Eröffnungsveranstaltung

Preise und Ehrungen

Ausstellung

Vorträge

Berichterstattung

Und drumherum…

Und jetzt? Nicht verpassen – Call for Paper für die Jahrestreffen der ProcessNet-Fachgruppen im Frühjahr 2019!
Alle weiteren Treffpunkte für Verfahrenstechniker und Biotechnologen immer aktuell im Veranstaltungskalender – wann sehen wir uns?

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Jahrestreffen 2019 der ProcessNet-Fachgruppen – Beitragseinreichung geöffnet

Haben Sie den Kalender für das Frühjahr 2019 zur Hand? Dann planen Sie jetzt Ihre Beteiligung am Jahrestreffen Ihrer ProcessNet-Fachgruppe ein. Die Beitragseinreichung ist geöffnet – stellen Sie Ihre Forschungsergebnisse vor, aber auch geplante oder noch nicht abgeschlossene Projekte, und diskutieren Sie mit anderen Experten aus Ihrer Community. Mehr zu den Terminen und Schwerpunktthemen finden Sie hier – wir freuen uns auf Ihren Beitrag!


18.-20. Februar 2019, Freiberg

Adsorption und Hochdruckverfahrenstechnik

Neuentwicklungen bei Materialien, Thermodynamik und Kinetik, aber auch chromatographische Fragestellungen und hybride Verfahren stehen im Fokus der Adsorption. Bei der Hochdruckverfahrenstechnik geht es um die Grundlagen über Reaktionen und Prozessintensivierung bis hin zu Maschinen und Sicherheit sowie um Elektrochemie und Elektrokatalyse unter hohem Druck. Beitragseinreichung bis 10. Oktober 2018 


5.-7. März 2019, Lausanne

Agglomerations- & Schüttguttechnik und Lebensmittelverfahrenstechnik

Ob Prozesstechnik oder Produkteigenschaften, alle Beiträge zur Lebensmitteltechnologie und –verfahrenstechnik sind willkommen. In der Agglomerations- und Schüttguttechnik geht es besonders um mehrskalige Simulationswerkzeuge und Messmethoden zur Charakterisierung von Produkteigenschaften und Prozessdynamik sowie um neue Apparate- und Maschinenentwicklungen. Das Nestlé Research Center in Lausanne bietet einen besonderen Rahmen für dieses gemeinsame Jahrestreffen; Vortragssprache ist Englisch. Hier geht es zur Beitragseinreichung.


6.-8. März 2019, Dresden

31. Deutsche Zeolith-Tagung

Zeolithe und verwandte mikro- und mesoporöse Materialien wie poröse Kohlenstoffe, metallorganische Gerüstverbindungen, poröse Oxide und poröse Polymere stehen im Fokus. Neben der Vielfalt der Synthesekonzepte geht es um Entwicklungen neuer Charakterisierungsverfahren und die Erschließung neuer Anwendungsfelder dieser spannenden Materialklassen. Beitragseinreichung bis 3. Dezember 2018


6.-8. März 2019, Frankfurt​​​​​​​

Energieverfahrenstechnik und Thermische Energiespeicherung

Im Kontext der Energiewende haben die Energieverfahrenstechnik und die Frage, wie sich Energie speichern und in Prozesse zurückspeisen lässt, neue Bedeutung gewonnen. Für das Jahrestreffen sind Beiträge zu allen Bereichen der Energieverfahrenstechnik und der thermischen Energiespeicherung willkommen, sowohl aus der Grundlagenforschung als auch aus der praktischen Anwendung. Hier geht es zur Beitragseinreichung


6.-7. März 2019, Frankfurt

Partikelmesstechnik und Aerosoltechnologie

Online-Messmethoden, Automatisierung, innovative Auswerteverfahren und innovative Messmethoden – Themen im Kontext von Industrie 4.0 stehen bei diesem Treffen ebenso im Fokus wie Nukleations- und Kondensationsprozesse, die Einstellung von Partikeleigenschaften und Verfahren und Anlagen für die technische Produktion funktioneller Partikel. Hier geht es zur Beitragseinreichung


7.-8. März 2019, Frankfurt

Molecular Modelling Workshop

The international MolMod workshops provide a unique opportunity for discussing the latest state of the art developments in the field of molecular modeling and simulation. Addressing scientific as well as practical problems, various topics and applications are considered, including simulation tools, multiscale modeling, physico-chemical properties and nanoscale processes. More information and submission of abstracts


12.-13. März 2019, Bamberg

Kristallisation, Zerkleinern & Klassieren, Grenzflächenbestimmte Systeme & Prozesse

Das gemeinsame Jahrestreffen zielt auf einen intensiven Austausch zwischen Industrie, Forschungseinrichtungen und Hochschulen dieser drei Fachdisziplinen. Im Fokus stehen Berichte über experimentelle Ergebnisse, theoretische Ansätze und numerische Methoden bis hin zur apparativen Umsetzung und die Entwicklung neuer Gesamtprozesse sowie alles, was für die Fachgebiete von Interesse ist. In parallelen thematischen Vortragssessions und Postern werden Beiträge aus allen Bereichen der drei Fachgebiete vorgestellt. Beitragseinreichung bis 19. Oktober 2018


13.-15. März 2018, Weimar

52. Jahrestreffen Deutscher Katalytiker

The meeting has become one of the most important European events in catalysis. For the 2019 edition, renowned plenary speakers from academia and industry have been invited, setting additional highlights in the excellent scientific programme of the conference. Furthermore, we encourage especially young scientists to use the opportunity to gain experience in presenting their scientific results and discussing these with their academic peers. Paper Submission is open until 19 November 2018


14.-15. März 2019, Bamberg

Mechanische Flüssigkeitsabtrennung und Gasreinigung

Von experimentellen Ergebnissen über theoretische Ansätze und numerische Methoden bis hin zur apparativen Umsetzung und zur Entwicklung neuer Gesamtprozesse geht es um alles, was für die Fachgebiete von Interesse ist. Für die gemeinsame Plenarsitzung sind besonders Beiträge zu Analysen von geometrischen Strukturen von abgeschiedenen Partikelsystemen, Haftung und Wechselwirkung zwischen Filtermedien und Partikelsystemen sowie numerische Methoden zur Kopplung von Partikel- und Fluidbewegung willkommen. Zusätzlich werden aber auch alle anderen Bereiche der beiden Fachgebiete abgedeckt. Beitragseinreichung bis 19. Oktober 2018


18.-20. März 2019, Essen

Trocknungstechnik, Mischvorgänge,  Wärme- & Stoffübertragung

Thermische Trocknung aus Sicht von Wissenschaft und Praxis, grundlegende Arbeiten zur Wärme- und Stoffübertragung ebenso wie ingenieurtechnische Anwendungen und Mischvorgänge mit und ohne chemische Reaktionen sowie Wärme- und Stofftransport stehen  auf dem Programm dieses Jahrestreffens. Dabei liegt besonderes Augenmerk auf Produktqualität und Anwendungen in Industrie und Life Sciences. Beitragseinreichung bis 5. Oktober 2018


18.-19. März 2019, Frankfurt

Abfallbehandlung & Wertstoffrückgewinnung und Rohstoffe

Spätestens seit den Diskussionen über Rohstoffwende und Circular Economy genießt dieser Forschungszweig höchste Aufmerksamkeit. Beim Jahrestreffen geht es um die neuesten Anwendungen und Erkenntnisse aus Industrie und Forschung. Besonders willkommen sind Einreichungen, die nicht nur die technologische Weiterentwicklung aufzeigen, sondern auch die technische und wirtschaftliche Umsetzbarkeit diskutieren. Beitragseinreichung bis 19. Oktober 2018


18.-20. März 2019, Frankfurt

Computational Fluid Dynamics

Das Jahrestreffen steht diesmal unter dem Motto „Potential und Entwicklungsbedarf von CFD für die Verfahrenstechnik“. Während der zweitägigen Tagung sind mehrere Plenarvorträge zu dem Motto geplant. Außerdem wird am Vortag ein OpenFOAM Workshop mit Podiumsdiskussion stattfinden. Beiträge zum Schwerpunkt wie zu allen anderen Themen der CFD können hier sowohl in deutscher wie in englischer Sprache eingereicht werden.

(Bildquelle: By Novel Concepts Inc – http://www.novelconceptsinc.com, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=46942767)

27.-29. März 2019, Potsdam

Fluidverfahrenstechnik und Membrantechnik

Beiträge zu Scale-up, zu hybriden und integrierten Prozessen sowie zu Simulation und Modellierung stehen im Mittelpunkt, aber auch Vorträge und Poster zu anderen aktuellen Trends der beiden Fachgebiete sind willkommen! Das Jahrestreffen wird gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Membrantechnik organisiert.
Beitragseinreichung bis 23. Oktober 2018


2.-3. April 2019, Karlsruhe

Hochtemperaturtechnik

Die Organisatoren freuen sich über Beiträge zu allen fachgruppenrelevanten Themen, besonders solche mit Übersichtscharakter. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf Prozessen der Energie- und Hochtemperaturstoffumwandlung, Brennprozessen, Hochtemperaturprozessen für die stoffliche Verwertung von Kunststoffen und auf der Bedeutung der Industrie 4.0 für die Hochtemperaturtechnik. Beitragseinreichung bis 31. Dezember 2018


27.-29. Mai 2019, Würzburg

Reaktionstechnik und Mehrphasenströmungen

Multiphase reaction systems are frequently encountered in chemical industries. Thus, one focus of the upcoming meeting will be laid on new insights into the complex interplay of fluid dynamics, heat and mass transport, and the intrinsic kinetics in multiphase reactors. The second focus will be set on electrochemical reaction engineering which gains more and more importance due to the constantly increasing share of electricity produced from solar and wind energy. Submit your contribution to these and other topics before 7 December 2018


Aktuelle Informationen finden Sie immer im Veranstaltungskalender unter https://processnet.org/Veranstaltungen.html

Veröffentlicht unter Energie und Mobilität, Energieumwandlung und Speicherung, Gesundheit und Ernährung, Gewinnung, Aufbereitung, Konditionierung und Veredelung, Recycling und Wertstoffkreisläufe, Ressourceneffizienz verfahrenstechnischer Prozesse, Rohstoffe, Wasser | Verschlagwortet mit , , , , | 2 Kommentare