Thesen zur Nutzung fossiler Energieträger

Im ProcessNet-Zukunftsworkshop soll anhand von Thesen diskutiert werden. Diese stellen wir in der nächsten Zeit hier vor. Sagen Sie uns, was Sie davon halten – Ihre Kommentare fließen mit in die Diskussion ein.

  • Die Verbesserung der Wirkungsgrade klassischer fossiler Kraftwerke kann auf Basis optimierter Materialien einen wesentlichen Beitrag zur Reduzierung klimaschädlicher Gase leisten.
  • Eine Reduzierung der Wirkungsgradverluste (von derzeit 9-13% -Punkten, abhängig vom betrachteten Verfahren) ist unabdingbar für einen wirtschaftlichen Einsatz der CO2-Abtrennung im Energiesektor.
Dieser Beitrag wurde unter Energie und Mobilität, Ressourceneffizienz verfahrenstechnischer Prozesse veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Thesen zur Nutzung fossiler Energieträger

  1. Eckhard Stroefer schreibt:

    Wir müssen nicht nur den Wirkungsgrad von Kraftwerken erhöhen. Zumindest das nächste halbe Jahrhundert wird uns auch der Verbrennungsmotor im mobilen Betrieb weiter treu und zuverlässig begleiten. Wir müssen also auch den „Wirkungsgrad“ von klassischen Raffinerien erhöhen und zwar insbesondere bei der Ausbeute an Diesel Kraftstoff (heavy duty) und Kerosin (Flugverkehr).
    Hier bietet sich an, durch smarte Chemie minderwertige Fraktionen zu veredeln. Dies kann geschehen durch direkten chemischen Eingriff oder bevorzugt durch Hinzufügen von innovativen Komponenten zu eben diesen Fraktionen.

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