Themencluster Ressourceneffizienz verfahrenstechnischer Prozesse: Optimierungsmaschine: MSR/Sensoren und Chemical Imaging

360px-Galileo_Thermometer_closeup

Hübsch anzusehen, aber nicht für Inline-Messungen geeignet

Das „Ceterum Censeo“ in den Beiträgen aus dem Themencluster Ressourceneffizienz verfahrenstechnischer Prozesse: Wir brauchen eine geeignete Mess- und Regeltechnik, wenn wir die Verfahren effizienter machen möchten. Das reicht vom einzelnen (Inline-)Sensor bis zu Methoden des Chemical Imaging, die zeigen, wo sich in der Anlage zu welchem Zeitpunkt welche Stoffe befinden. Denn die meisten der vorgestellten Trends – von der Mehrphasenreaktion bis zur Flexibilisierung je nach Energieangebot – setzen voraus, dass man den Prozess sehr gut versteht und auch abbilden kann, um in Quasi-Echtzeit steuernd eingreifen zu können. Für die Biotechnologie hat die DECHEMA-Fachgruppe „Messen und Regeln“ vor einiger Zeit aufgelistet, was alles gebraucht wird, um diesen Idealvorstellungen nahezukommen. Wichtig ist die Integration von der Hardware (wie erreicht man, dass der Sensor über lange Zeit stabil misst, auch in rauer Prozessumgebung nicht „erblindet“ und Abweichungen bei der Sensorqualität schnell erkennbar werden) bis zur Datenverarbeitung und Darstellung.

Dieser Beitrag wurde unter Ressourceneffizienz verfahrenstechnischer Prozesse abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s