Informationsschutz in rauen Zeiten!

Oder weshalb man auch trotz fortschreitender Digitalisierung auf die Karte „Mensch“ setzen sollte.

security-1202344_1280.pngKnow-how ist wichtig?
Ja, das ist unstrittig, da sind wir uns alle einig, oder? Denn ohne Wettbewerbsvorteile lassen sich keine Märkte erobern.

Wie wichtig ist uns der Schutz dieses Know-hows?
Außerordentlich wichtig! Auch hier herrscht ungeteilte Zustimmung!

Wie wird diese Aufgabe zur Zukunftssicherung empfunden?
Als eine lästige Randaufgabe? Als die elfte Aufgabe – zu der man eigentlich nie Zeit hat?

Wie kann der richtige Umgang mit Informationen – der neuen „Währung“ – in einem Unternehmen gelebt werden?
Die Antwort von Andreas Blume lautet: Setzen Sie auf die Karte „Mensch“!
Denn mit gut gemeinten „Dos“ & „Don`ts“ alleine ist heute kein Angriff mehr zu vereiteln.
Es braucht mehr!

– Wie erreiche ich ein Umdenken in Sachen Know-how-Schutz? Wie werde ich als Berater und Business-Promoter und nicht als -Bremse verstanden?
– Wie verankere ich Denk- und Verhaltensmuster, die der realen Bedrohungslage gerecht werden?

Und schließlich: Kann ein Know-how-Schützer auch Freunde haben?

Dr. Andreas Blume, Corporate Security Officer, blickt auf fast 10 Jahre Erfahrung als Know-how-Schützer bei Evonik zurück. Die Antwort auf die obigen Fragen gibt er beim Abendvortrag im Rahmen der ProcessNet-Jahrestagung und 32. DECHEMA-Jahrestagung der Biotechnologen am 12. September 2016 in Aachen. Zur Anmeldung

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ProcessNet-Jahrestagung und 32. DECHEMA-Jahrestagung der Biotechnologen: Das volle Programm

20140930_Dechema_001.JPGIntegration, Individualisierung, Globalisierung – diese Trends werden die Biotechnologie und Verfahrenstechnik von morgen prägen. Und sie prägen auch das Programm der ProcessNet-Jahrestagung und 32. DECHEMA-Jahrestagung der Biotechnologen vom 12. bis 15. September 2016 in Aachen. Unter dem Generalthema „Nächste Generation von Produkten und Prozessen“ werden aktuelle Entwicklungen der chemischen Verfahrenstechnik und der Biotechnologie beleuchtet.

Erstmals wird auf die Unterscheidung nach verfahrens- und biotechnologischen Themen verzichtet – ein Anzeichen für die fortschreitende Integration beider Disziplinen. Dahinter steht nicht zuletzt die fortschreitende Nutzung nachwachsender Rohstoffe, die unter dem Stichwort „Bioökonomie“ zusammengefasst ist. Themenstränge wie „Vom Gen zum Prozess zum Produkt“, „Bioraffinerien“, „Neue Prozessfenster“ oder „Elektrochemische Verfahren in der chemischen Technik und der Biotechnologie“ spiegeln die Verknüpfung von biotechnologischen und chemischen Schritten  in der Entwicklung neuer Prozesse wider.

Die Herstellung individualisierter Produkte berührt das Schlagwort „Industrie 4.0“, die wiederum ohne ausgereifte Prozesskontrolle und ohne neue Ansätze in der Aus- und Fortbildung nicht denkbar ist. Diese Fragen werden auf den Jahrestagungen ebenso behandelt wie die Additive Fertigung, Produktdesign und Funktionalisierung und Grenzflächenbestimmte Prozesse mit den Schwerpunkten Schäume, Dispersionen und funktionalisierte Oberflächen.

Unübersehbar ist die fortschreitende Globalisierung, die mittlerweile weit über die Verlagerung von Produktionsstandorten hinaus reicht. Was „Forschen und produzieren in einer globalen Welt“ für den einzelnen Wissenschaftler oder Industrieexperten bedeutet, wie sich weltweit die Strukturen verändern und wie das deutsche Wissenschaftssystem und die Industrie darauf reagieren, wird ein kompetentes Podium mit dem Publikum diskutieren.20140930_Dechema_019.JPG

Höhepunkte im Programm sind die Fest- und Plenarvorträge von Robert Schlögl, Fritz-Haber-Institut der MPG (Berlin), Martin Vollmer, CTO von Clariant, Siegfried Russwurm, Forschungsvorstand Siemens AG und Thomas Scheper, Leibniz Universität Hannover.

20141001_Chemcar_044.JPGFür Studierende und Doktoranden gestalten die kreativen jungen Verfahrensingenieure (kjVIs) wieder ein zweitägiges Programm rund um Bewerbung und Berufseinstieg. Generationenübergreifend darf beim elften ChemCar-Wettbewerb mitgefiebert und angefeuert werden.

Die Posterausstellung, die begleitende Fachausstellung und die gesellschaftlichen Veranstaltungen bieten den Rahmen für anregende Gespräche und den Austausch über Fachgrenzen hinweg.

Zum vollständigen Programm mit allen weiteren Anmeldeinformationen

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Volle Power (to X) für Kopernikus — DECHEMA e.V.

Bundesforschungsministerin Professor Johanna Wanka hat am 5. April in Berlin die neuen Kopernikus-Projekte vorgestellt. Ausgewählt wurde auch das Projekt „Power-to-X“, das von einem Konsortium bestehend aus RWTH Aachen, Forschungszentrum Jülich und DECHEMA koordiniert wird. Auch das DECHEMA-Forschungsinstitut ist Projektpartner. Prof. Dr. Kurt Wagemann, Geschäftsführer der DECHEMA, der selbst maßgeblich an dem Projekt beteiligt ist, freut […]

über Volle Power (to X) für Kopernikus — DECHEMA e.V.

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Wann sich Zero Liquid Discharge lohnt

Ein aktueller Beitrag auf prozesstechnik-online.de beschäftigt sich mit dem jüngsten Positionspapier der ProcessNet-Fachgruppe „Produktionsintegrierte Wasser- und Abwassertechnik zu Zero Liquid Discharge und liefert einige Hintergründe.

Zum Artikel: Wann sich Zero Liquid Discharge lohnt

 

 

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Wiederverwendung von Prozesswasser in der Kunststoffproduktion

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Übersicht über die neue Natriumchlorid-Aufbereitungsanlage von Covestro am Standort Krefeld-Uerdingen. Quelle: Covestro

Bundesumweltministerin Hendricks hat am vergangen Freitag in Krefeld eine Pilotanlage für die Wiederverwendung von salzhaltigem Prozesswasser in Betrieb genommen. Die Firma Covestro speist einen Teil ihres Abwassers in die Chloralkali-Elektrolyse und vermindert damit die Einleitung in den Rhein um bis zu 70 m³ pro Stunde. Das gewonnene Chlor wird in der Kunststoffherstellung eingesetzt.

Zur Pressemitteilung von Covestro

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